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Farbstoffsolarzelle

Foto: TU Berlin
Projektart: 
nähere Angaben
Klassen: 
8. bis 13.
Teilnehmerzahl: 
10 bis 20
Dauer: 
ca 4-5 Stunden

In diesem Workshop lernt ihr die Funktionsweise von Farbstoffsolarzellen kennen. Dazu werden wir uns erst ein paar Begriffe aus der Elektrotechnik ansehen, z.B. Ladung, Strom, Spannung und Halbleiter. Was sind Solarzellen eigentlich? Und wie werden sie üblicherweise hergestellt? Was ist der Unterschied von Silizium-Solarzellen und Farbstoffsolarzellen? Und wer ist Michael Grätzel?

Wenn wir das alles geklärt haben, geht es an den Aufbau der Farbstoffsolarzelle.Wir wollen erreichen, dass Elektronen einer hauchdünnen Farbstoffschicht durch Sonnenlicht angeregt werden, durch eine Halbleiterschicht zu fließen. Als Halbleiter benutzen wir ungiftigesTitandioxid, welches auch in Wandfarben und Zahnpasta verwendet wird. Den Farbstoff gewinnen wir aus Hibiskusblütentee.

Nach dem Bauen schauen wir, wieviel Energie unsere selbstgebauten Farbstoffsolarzellen aus Sonnenlicht liefern können. Reicht die Energie zum Beispiel aus, um einen elektronischen Taschenrechner zu betreiben?

 

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